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Faustball
Holzmindener Faustballer weiter in der Erfolgsspur
Beim Hallenturnier in Hameln belegt das Team um Mannschaftsführer Jörg Christian Hübner den zweiten Platz
Nach der guten Leistung beim eigenen Turnier in Holzminden fanden die Spieler des MTV 49 Holzminden beim Hallen Faustball Turnier des TC Hameln schnell wieder ihre Spiellaune. Schon im ersten Spiel gegen den Tuspo Bad Münder gab es einen deutlichen Sieg. Nach einer guten Mannschaftsleistung siegten die Holzmindener mit 21:17 Bällen. Gegen den Gastgeber aus Hameln war das Spiel lange ausgeglichen doch am Ende der Partie hatten die Hamelner das bessere Ende und gewannen knapp mit 19:16 Bällen. Die übrigen Partien gegen Bad Pyrmont und Hachmühlen wurden sicher gewonnen so gab es gegen den MTV Bad Pyrmont einen 31:18 Sieg und gegen den TSV Hachmühlen einen 23:15 Erfolg. Da auch die Hamelner Federn gelassen hatten und sich eine Niederlage gegen Hachmühlen leisteten, waren die beiden Teams aus Holzminden und Hameln punktgleich. Aufgrund des besseren Ballverhältnisses hätte der MTV 49 die Nase vorn gehabt, aber der Ausrichter entschied sich für die Variante des direkten Vergleichs und da zogen die Hamelner auf den ersten Platz. Das Team des MTV 49 freute sich über den erspielten Erfolg.

Zweiter Platz beim Hallenturnier des TC Hameln, v.l. Jürgen Lauenroth, Frank Hennigfeld, Jörg Christian Hübner, Ansgar Kaegebein, Erich Otto
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13. Heinz Wiedemann Turnier – Werbung für den Faustballsport
TC Hameln gewinnt nach spannenden Spielen den Pokal

Alf-Heinz Schuder und Jörg Christian Hübner vom MTV 49 Holzminden übergeben
den Heinz Wiedemann Pokal an Axel Redeker vom TC Hameln
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Wieder ist es dem MTV 49 Holzminden gelungen mit dem Heinz Wiedemann Turnier attraktiven Faustballsport in die Kreisstadt zu holen und Werbung für diese Sportart zu betreiben. Abteilungsleiter Jörg Christian Hübner freute sich sechs Mannschaften in der Billerbeckhalle zu begrüßen, die der Einladung des MTV 49 gefolgt waren. Ausgeschrieben war das Turnier in der offenen Klasse, so dass auch jüngere Spieler zum Einsatz kamen. Es entwickelten sich sofort spannende Spiele, die den zahlreichen Zuschauern gute Spielzüge und Ballwechsel boten. Der TC Hameln befindet sich in der Vorbereitung zur Deutschen Meisterschaft der Männer 45 die Ende März in Hameln stattfinden und war entsprechend motiviert angereist. Gegen den Vorjahressieger aus dem hessischen Volkmarsen entwickelte sich schon gleich ein echtes Endspiel, dass erst in der Schlussminute mit 21:20 an die Hamelner ging. Das Team des MTV 49 Holzminden startete mit einem Sieg gegen die TG Witzenhausen. Im zweiten Spiel erwischten die Holzmindener einen guten Start gegen den TC Hameln und konnten das Spiel lange offen halten. In der zweiten Hälfte reichte den Hamelnern eine unkonzentrierte Phase im Holzmindener Angriff, um die entscheidenden Punkte zu verbuchen. Nach gutem Spiel mussten die Holzmindenern mit 21:18 die Punkte an Hameln geben. Die übrigen Spiele des MTV 49 wurden gewonnen lediglich gegen den TV Volkmarsen gab es noch eine Niederlage. Im Spiel gegen die Sportfreunde aus Brakel zeigten die Holzmindener noch einmal das Potenzial, dass in dieser Mannschaft steckt. Abwehr und Angriff harmonierten hervorragend, die Spieler waren engagiert und gaben keinen Ball verloren. Mit einer konzentrierten Leistung bezwangen die MTV ler den VRB Brakel mit 23:21 Bällen und sicherten sich den dritten Platz im Turnier hinter Volkmarsen und den siegreichen Hamelnern.
Bei der anschließenden Siegerehrung überreichten die Verantwortlichen des MTV 49 den Wanderpokal an die Hamelner und bedankten sich für dieses spannende und sportliche Faustballturnier.
Ungeschlagen die Nummer 1 beim 13. Heinz Wiedemann Turnier der TC Hameln

Belegten diesmal den zweiten Platz die Sportfreunde aus Volkmarsen

Eine super Leistung das Team des MTV 49 Holzminden

Auf Platz vier die Mannschaft des VRB Brakel

Die TG Witzenhausen auf Platz fünf

Diesmal auf dem sechsten Platz die Mannschaft des DSC Dransfeld
Meister in der Altersklasse M50, die Mannschaft des MTV 49 Holzminden

Das Team des MTV 49 Holzminden
stehend v.l. Erwin Lutterjohann, Jürgen Lauenroth, Erich Otto
vorne v.l. Dieter Dimanski, Werner Jacksch, Eberhard Hage

- Staffelleiter Karl Heinz Drews(rechts) übergibt den Pokal an Eberhard Hage MTV 49 Holzminden
- Ungeschlagen mit 16:0 Punkten erspielten sich die Faustballer des MTV 49 Holzminden die Meisterschaft im Turnkreis Hameln Pyrmont. An zwei Spieltagen trafen sich die 5 Teams, um die Meisterschaft in der Altersklasse M50 auszuspielen. Schon der erste Spieltag in Holzminden brachte für die Spieler des MTV 49 Siege. Zu deutlich war die spielerische Überlegenheit der Holzmindener. Mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung von der Abwehr bis zum Angriff hatten die anderen Teams keine Chance die Spiele zu gewinnen. Auch der zweite Spieltag in Hameln änderte daran nichts. Zwar hatte der TC Hameln Unterstützung durch einige jüngere Spieler doch auch die konnten eine Niederlage gegen die wiederum starkt aufspielenden Holzmindener nicht verhindern. So ging die Meisterschaft erneut nach Holzminden. Aus den Händen von Staffelleiter Karl Heinz Drews wurde der Meisterpokal an die Holzmindener übergeben.
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Die nächsten Termine
04.03.2012 Turnier beim TC Hameln, Sporthalle am Schulzentrum
24./25.03.2012 Deutsche Meisterschaften M45 in Hameln
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Spieler des MTV 49 Holzminden besuchen die Faustball WM in Österreich
Deutschland gewinnt nach einem spannenden Finale gegen Gastgeber Österreich den 10. WM Titel
Ereignisreiche Tage in Österreich erlebten die Faustballer des MTV 49 Holzminden beim Besuch der Faustball WM. Im Sportzentrum Salzburg Rif begleiteten die Fans das deutsche Team durch die Vorrunde. Zwar waren die äußeren Bedingungen nicht optimal, denn der Dauerregen hatte den Platz stark aufgeweicht, doch der Stimmung tat das keinen Abbruch. Mit Begeisterung wurden die Spieler um Schlagmann Patrick Thomas angefeuert. Die Vorrundengegner Japan und Italien hatten gegen das konzentriert spielende deutsche Team keine Chance. Klar setzte sich Deutschland als Gruppenerster durch. Ebenfalls ohne Fehler kam das Schweizer Team in der zweiten Gruppe mit Siegen über Chile und Tschechien auf Platz eins. Im direkten Vergleich der beiden Gruppenersten kamen die Schweizer mit den Bodenverhältnissen wesentlich besser zurecht als die Deutschen Spieler. Das Spiel endete mit einem deutlichem drei Satz Sieg für die Schweiz.


Die Zwischenrunde in Kremsmünster musste in jedem Fall mit Siegen abgeschlossen werden, denn sonst wäre der Traum vom WM Titel für Deutschland beendet. Doch die junge deutsche Mannschaft war dem Druck gewachsen und steigerte sich von Spiel zu Spiel. Mit Siegen über Argentinien, Brasilien und Österreich erreicht das Team um Trainer Olaf Neuenfeld das Viertelfinale. Hier trafen die Deutschen auf Chile. Sofort entwickelte sich ein spannendes Match. Chile hatte den eindeutig besseren Start und gewann den ersten Satz mit 11:8 Bällen. Dann nahm das deutsche Team aber das Heft des Handelns in die Hand und dominierte das Spiel. Mit 4:1 Sätzen gewinnt Deutschland und zieht ins Halbfinale nach Wien Pasching ein.
Im Halbfinale trafen die Spieler aus Deutschland auf Brasilien, das sich gegen Namibia durchsetzen konnte. Die deutliche Leistungssteigerung im deutschen Team ging auch in der Partie gegen Brasilien weiter. Druckvoller Angriff und konzentrierte Defensive ließen den Südamerikanern wenige Chancen, so dass Deutschland das Spiel diktieren konnte. Mit 4:1 Sätzen besiegte das deutsche Team Brasilien. Das Finale war erreicht und es kam zur Traumpaarung gegen den amtierenden Weltmeister und Gastgeber Österreich.
Im ausverkauften Sportpark Wien Pasching kam Deutschland wesentlich besser aus den Startblöcken. Die Defensive stand extrem gut und der sensationelle Patrick Thomas dominierte offensiv. Österreichs Zuspiel funktionierte nicht nach Plan. Zu Beginn des zweiten Satzes hatte sich Deutschland gut auf die langen Angriffe und Service der Österreicher durch die veränderte Angriffsformation eingestellt und war trotzdem machtlos. Der deutsche Zuspieler Fabian Sagstetter wurde zudem konsequent aus dem Spiel genommen, so dass auch ein Wechsel in der deutschen Verteidigung keine echte Verstärkung war. Jean Andrioli brachte Österreich in Führung, seine Angriffstaktik wurde aber durchschaut und Patrick Thomas war weiterhin mit wuchtigen Rückschlägen erfolgreich. Gegen Ende nahm er zu viel Risiko und schenkte mit Out-Bällen Österreich den Satzausgleich.

Keines der Teams konnte sich im dritten Durchgang entscheidend absetzen, Patrick Thomas und Jean Andrioli lieferten sich einen packenden Service-Krimi. Die deutsche Abwehrriege brachte jedoch alle Bälle sensationell ins Feld, jedes Zuspiel kam millimetergenau an die Leine, jeder Abschluss passte. Andrioli am Rückschlag der Österreicher konnte den Satz beinahe umdrehen, dennoch war es die Nummer 1 der Deutschen Patrick Thomas, die den Satz durch einen platzierten Rückschlag an die Seite beendete.
Beide Teams zeigten Faustballsport auf aller höchsten Niveau und platzierten ihre Angriffe exakt an die Linie. Österreichs Angreifer packten all ihre Zauberbälle an der Leine aus. Martin Weiß war mit dem Sprungservice schließlich hauptverantwortlich für den Satzausgleich.

Nach der Satzpause wurde die Dominanz im deutschen Spiel immer deutlicher. Die österreichische Defense musste machtlos zusehen, wie Patrick Thomas einen wuchtigen Rückschlag nach dem anderen ins Feld knallte. Im sechsten und letzten Satz war Deutschland deutlich im Vorteil. Die österreichische Gegenwehr brach immer mehr weg. Deutschland gewinnt das Filnale mit 4:2 Sätzen. Dem Spielverlauf entsprechend ist Deutschland verdient Weltmeister 2011.

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